Reisebericht Slowakei 2016

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peter52
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Reisebericht Slowakei 2016

#1 Beitrag von peter52 » 2. Apr 2017, 23:11

Hallo liebe Forum Mitglieder,

wir haben es doch noch hinbekommen unseren Reisebericht Slowakei 2016 fertig zustellen und ihn ins Netz bekommen Ihr könnt ihn in gewohnter Weise hier anlesen und den Gesamten Bericht mit Bildern unter http://www.pg-pohlmann.de nachlesen. So nu will ich euch nicht länger auf die Folter spannen.
Viel Spaß beim lesen.

Peter & Gila


Liebe Leser, wie Sie vielleicht schon aus unseren anderen Berichten entnehmen konnten, geben wir hier unsere persönlichen Reiseberichte und Erfahrungen wieder. Dieser Bericht ist kein Reiseführer, falls sie dennoch den einen oder anderen Tipp mitnehmen, würde es uns freuen.

So, nun soll es wieder losgehen. Wir haben ja schon eine Wohnmobiltour nach Griechenland in diesem Jahr hinter uns und somit einige Kilometer abgeleistet. Wir hatten uns schon im Vorjahr dazu entschieden, in die Slowakei zufahren - auf der Tour durch Südpolen sind wir darauf gekommen, da wir kurz in das Land hinein gefahren waren.

Wir wollen es noch mit dem Teil Südpolens verbinden , welches wir nicht erkunden konnten, siehe Reisebericht Südpolen 2015, da unser Wohnmobil ja die im Griechenland-Urlaub ausgetriebenen Zicken hatte (Gaspedal-Sensor). Also wundern sie sich nicht, dass wir über Polen in die Slowakei einreisen.



Wir lassen uns mal überraschen.


1. Tag: Abreise - Jerichow

So, heute hat es mal richtig gut geklappt, wir sind direkt nach der Arbeit los gekommen, da meine Frau schon am Morgen alles Restliche gepackt hatte. Es geht über die Landstraße. Wir kommen nicht gerade zügig voran und irgendwann haben wir keine Lust mehr und suchen uns einen Stellplatz raus. Die Wahl fällt auf Stendal. Als wir ankommen fällt uns auf, dass wir schon einmal hier stehen wollten und uns der Platz nicht gefallen hat. Und heute ist es genauso, alles mit LKW's voll gestellt und kein Wohnmobil vor Ort. Also fahren wir zum nächsten Platz beim Jericho Kloster.



Als wir ankommen steht schon ein Wohnmobil dort. Wir reden noch ein wenig mit den Mobillisten, dann müssen wir uns beeilen, da das Restaurant und Café um 20:30 Uhr schließt. Wir bekommen noch etwas zu essen und sind absolut begeistert, das hätten wir hier nicht erwartet. Ein Augen- und Gaumen-Schmaus - ein Lob der Köchin.



Danach noch einen kleinen Verdauungsspaziergang und den Rest des Abends verbringen wir im Wohnmobil.
Koordinaten:



52°30'9" N 12°0'58" E

Kostenlos


2. Tag: Jerichow - Bautzen

Auf auf aus den Betten, frühstücken und dann los, das Kloster besichtigen. Wir begeben uns zur Kasse, den Eintritt entrichtet, um dann durch das Drehkreuz ins Kloster Jerichow eingelassen zu werden.
Nachdem wir genug von dem Backsteinbau gesehen haben, machen wir uns auf den Weg Richtung Polen. Wir sind uns noch nicht ganz einig, wo wir über Nacht stehen wollen. In Görlitz waren wir schon öfter, da kennen wir schon fast alles, somit entschließen wir uns nach Bautzen zu fahren. Dort angekommen, ergattern wir den letzten freien Platz.

Kurz eingerichtet und schon geht's ab in die Stadt, sie ist nicht weit vom Stellplatz entfernt. Darum gehen wir zu Fuß los, ein Spaziergang tut uns gut.

In der Stadt, die wirklich sehr hübsch ist, gehen viele mit historisch gekleideten Touristenführern durch die Gassen. Wir entdecken noch ein Sorbisches Restaurant, doch leider ist es total voll und wir bekommen keinen Tisch. Schade, wir hätten gern einmal die Sorbische Küche ausprobiert, die Speisekarte sah sehr lecker aus. Doch leider sind die Tische alle ausgebucht............... für diesen Tag.



Wir werden schon nicht verhungern, also gehen wir weiter. Auf dem Marktplatz werden wir fündig. Hier wird gerade alles abgebaut, scheint ein kirchliches Fest gewesen zu sein. Als wir noch einen Blick in die Kirche werfen wollen, bittet man uns bestimmt aber höflich hinaus, wir könnten morgen wiederkommen.

Gut, dann begnügen wir uns eben mit dem, was noch übrig ist -Hering im Brötchen und ein leckeres Bier. Das muss für heute langen.

Gesättigt geht es an der alten Stadtmauer vorbei zurück zum Wohnmobil. Die Stadt kann hervorragend als Kulisse für einen altertümlichen Film dienen.



Am Stellplatz angekommen, stehen nun mehrere Wohnmobile auf dem Parkplatz. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen auf Wohnmobil umsteigen. Die Zulassungszahlen sprechen Bände, nun wird es auch Zeit, dass die Gemeinden den Trend aufnehmen und ihre Stellplätze vergrößern, denn die Wohnmobillisten lassen doch nicht gerade wenig Geld in den Städten und dem Umland.



Wir reden noch mit einigen, die hier stehen und tauschen noch Erlebnisse aus, dann lassen wir den Abend ausklingen.


Koordinaten:



51°10’53’’N 14°24’54’’E



Kosten:

kostenlos, Strom (4 Anschlüsse): 50 Cent/6 Std. Wasser: 1 Euro. Entsorgung: 1 Euro


3. Tag: Bautzen - Karpacz

Wir hatten eigentlich damit gerechnet, dass es in der Nacht lauter gewesen wäre, doch wir hatten Glück. Am Wochenende sind heute morgen weniger Fahrzeuge hier vorbei gefahren. Das Wetter ist nicht gerade eine Bombe, die Wolken wollen einfach nicht weichen. Also erst einmal frühstücken und einen leckeren Kaffee genießen, bevor wie uns weiter auf den Weg nach Polen machen. Noch schnell entsorgt und dann geht's auch schon los.

Wir überlegen noch, ob wir uns an der Grenze eine via-Toll Box holen oder nicht, wir entscheiden uns dagegen, denn wir wollen keine Schnellstraße oder Autobahn fahren, hoffentlich geht das gut. Bisher hatten wir immer eine, aber diesmal besuchen wir Polen ja nur kurz.

Nun fängt es auch noch an zu regnen, so ein Mist, na ja man kann nicht immer Glück haben. Wir wollen zu dem Campingplatz in Karpacz fahren, den wir im letzten Jahr schon angefahren hatten. Hier gibt es ein traumhaftes Restaurant. Wir freuen uns schon drauf.

Als wir unten auf den schönen Platz fahren wollen, wo wir letztes Jahr gestanden hatten, meint der Besitzer, das würde z.Zt. nicht gehen, da es zu nass sei, um dort mit dem Wohnmobil wieder wegzukommen. Somit müssen wir nun oben stehen bleiben, wird schon für eine Nacht gehen.

Es ist hier nur ein Zwischenstopp, denn den Ort kennen wir ja schon und haben ihn in dem Reisebericht Südpolen schon vorgestellt.



Wir gehen nach der langen Fahrt erst einmal in die Stadt, um uns die Beine zu vertreten.

Es hat sich nichts verändert, alles ist so, wie wir es kennen und das Restaurant ist zum Glück auch noch da. Dort gehen wir nachher essen.



Na, haben sie Hunger bekommen, bei dieser leckeren Auswahl? Allein der Besuch dieses Restaurants lohnt unseren Weg.

Tipp: Restaurant Karat Wiszace Tarasy in Karpacz



Also, falls sie hier her fahren, umbedingt besuchen. Wie müssen leider warten, denn alle Plätze sind besetzt. Der Kellner meint in einer halben Stunde würde etwas frei und wir sollten uns doch gemütlich auf die Terrasse setzen und den Blick auf die Schneekoppe genießen und etwas trinken. Genau das machen wir auch.



Nach dem Essen geht es glücklich zurück zum Wohnmobil, die weitere Route planen.

Stellplatz Daten: Campingplatz Karpacz (Krummhübel)



50°46'52'' N 15°45'44'' E



Kosten: Siehe Link

4. Tag: Karpacz - Kudowa Zdroj

Leider ist das Wetter heute Morgen noch nicht so, dass man draußen frühstücken kann. Es ist alles feucht durch den Regen, der Nachts über den Platz gezogen ist. Darum sitzen wir in unserem Wohnmobil und überlegen, ob wir noch einen Tag hier stehen bleiben sollen oder ob wir zum eigentlichen ersten Ziel unserer Tour starten wollen.

Da nun etwas noch Unbekanntes in Polen ansteht, entscheiden wir uns, in neue Gefilde aufzubrechen. Also bezahlen wir und die Sonne kommt auch noch durch die Wolkendecke. Also alles so, wie es sein sollte.



Doch wo geht es denn nun hin? Wir fahren ins Heuscheuergebirge, einem auch spannenden polnischen Teil, der letztes Jahr wegen Zicken unseres Wohnmobils leider entfallen ist.

Uns erwarten bizarre Felslandschaften, die die Natur in Jahrmillionen im Heuscheuergebirge geschaffen hat. Immer wieder faszinierende Steinformationen, die sich erheben und eine Kapelle, die mit Totenschädeln bestückt ist. Na, das hört sich gut an, oder?

Wir beginnen mit dem Letzteren und fahren nach Kaplica Czaszek , um uns die Kapelle anzusehen.

Als wir ankommen, macht man die Türen gerade zu, wir sind mal wieder zu spät - es ist gerade mal 13 Uhr. Pohlmann's auf Reisen, wie kann es auch anders sein....



Wir fragen den Parkplatzwächter, wann sie wieder öffnen. Er meint: morgen. Was machen wir nun?

Es gibt ja noch mehr hier zu sehen. Also auf, zu frischen Taten. An der Straße haben wir eine Schild gesehen, wo man einen Stellplatz angeboten hat. Also fahren wir die 600 Meter zurück, um dort zu fragen, ob wir über Nacht bleiben können.

Meine Frau geht auf den Hof und erkundigt sich. Sie kommt freudestrahlend zurück und meint es wäre kein Problem, hier über Nacht zu stehen, es sehe sehr gut aus. Wir sagen Bescheid, dass wir in ein paar Stunden zurückkommen und dann bleiben wollen.

Doch nun haben wir in Ruhe Zeit, uns in den Nationalpark Szczeliniec Wielki zu begeben. Er ist nicht weit von hier, somit sind wir bald auf dem Parkplatz. Dort beginnen wir die Wanderung.


Zuerst müssen wir die Treppenstufen erklimmen - 665 Steinstufen - bevor wir schon mal einen kleinen Eindruck von den bizarren Steingebilden bekommen.

Dann stehen wir auf der Plattform, die uns den Blick auf die schöne Landschaft frei gibt.



Doch man soll es nicht glauben, der Aufstieg hat uns Kraft gekostet, so das sich unser Magen meldet und nach etwas Essbaren trachtet. Zum Glück sind hier ober ein paar Buden an denen man etwas kaufen kann.



Wir waren eigentlich der Meinung, dass wir schon durch die Haupt-Attraktion gegangen wären, doch das war noch lange nicht das Sehenswerte. Dieses sollte nun erst richtig beginnen... Wir entrichten den Eintritt an dem folgenden Kassenhäuschen und begeben uns in die Urnatur.

Na, ist das eine Landschaft? Wir waren so begeistert, wie schon lange nicht mehr. Es war ein echtes Abenteuer mit viel Spass. Da soll noch mal einer sagen, dass die Natur keinen Kinofilm ersetzen kann. Wir steigen die Treppen wieder hinab, um dann wieder auf dem Parkplatz zu landen.

Nun wartet der Stellplatz auf Sudeckie Chaty . Wir fahren zurück und bleiben auf dem Rasenplatz, den man uns zugewiesen hat. Wir sind das einzige Wohnmobil, das zwischen den Fasanen und Vögeln hier steht. (Hoffentlich ist das Womo morgen früh nicht vollgeschi....)

Das ist hier ein halber Zoo und Ferien-Wohnungen sind auch vorhanden. Sogar ein Restaurant ist hier am Platz. Hier gibt es leckeren Fisch, den wir natürlich in rustikaler Umgebung essen.

Anstatt eines Verdauungsspaziergangs schnappen wir uns die Räder, um eine kleine Radtour zu machen. Es geht durch den Kurpark in die Stadt (Kudowa - Zdroj). Dort stellen wir die Räder ab, um ein wenig durch die Läden zu schlendern.

Stellplatz Daten: Sudeckie Chaty



50°26'57.3"N 16°14'08.4"E



Kosten: 40 PLN

5. Tag: Kudowa Zdroj - Wisla

Natürlich stehen wir heute morgen früh auf, es soll ja in die Schädelkapelle Kaplica Czaszek gehen, bevor sie wieder schließt. Doch erst einmal ist frühstücken in der Sonne angesagt. Die Räder stehen noch draußen und somit nehmen wir sie, um zur Kapelle zu fahren.

Als wir ankommen, stehen eine Menge Menschen dort, es bildet sich eine lange Schlange vor der Kasse. Die kleine Kapelle wir immer nur für eine kleine Menge Menschen geöffnet und dann wieder geschlossen. Wenn der Vortrag beendet ist, kommt die nächste Gruppe dran. Bis wir an der Reihe sind, wird es wohl noch eine Zeit dauern. Leider ist das Fotografieren wegen der Menschenmenge kaum möglich und wir können wenig Bilder vom Inneren der Kapelle liefern.

Als wir alles gesehen haben, machen wir uns auf den Weg zurück zum Wohnmobil. Wir bezahlen und füllen unseren Wassertank auf. Dann geht's weiter, bis kurz vor die slowakische Grenze, nach Wisla. Hier finden wir einen Campingplatz, auf dem wir uns niederlassen. Den Rest des Tages lassen wir unsere Seele baumeln und legen die Füße hoch.

Am Abend gehen wir in das hier ansässige Restaurant, um unseren Hunger zu befriedigen und das leckere Essen zu genießen.

Stellplatz Daten: Camping Jonidło



49°38'23.8"N 18°52'45.3"E



Kosten: siehe Link

6. Tag: Wisla

Mal ganz ehrlich, warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute (Polen) ist so nahe. Ich glaube, das ist doch ein schöner Spruch, oder? Es bewahrheitet sich doch oft. Das Land hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen , doch wir merken in unseren Polen-Urlauben nichts davon. Im Gegenteil, wir sind immer äußerst nett und zuvorkommend behandelt worden.

Mal sehen, wie es uns nun in der Slowakei ergeht.

Doch heute ist erst einmal die Stadt und die Umgebung von Wisla dran. Es kommen unsere Bikes zum Einsatz. Mit ihnen durch die Landschaft zu "radeln", herrlich.

Also los geht's, den Fluss entlang in die Stadt. Auch die Sonne meint es gut mit uns - wenn Engel eben reisen... Ich glaube das hier im Winter die Hölle los ist, ein Ski-Ort wie er im Buche steht. Doch wir erkunden als erstes die Innenstadt.

Sie bietet für jeden etwas. Natürlich darf auch unser leckeres "Lody" nicht fehlen. So ein Eis gibt es scheinbar nur in Polen, sonst haben wir es noch nicht entdeckt.

Doch nun lockt der Berg, wir begeben uns Richtung Seilbahn. Für die Touristen wird hier einiges geboten. Ein Klettergarten ist direkt unterhalb der Seilbahn, er ist gut besucht.

Selbst die Skispringer kommen hier im Sommer nicht zu kurz. Junge Talente springen in der prallen Sonne schneelos die Rampe hinunter.

Es ist hier ein Wintersport-Centrum. Wir schauen uns interessiert um.



Dann setzen wir uns in die Seilbahn und fahren den Gipfel hinauf.



Oben angekommen, hat man eine schönen Blick auf das Tal.

Wir setzen uns in die Schaukel und genießen den Ausblick.

So viel frische Luft schlägt natürlich auf den ...................., genau den Magen, also machen wir uns an die Abfahrt, um in der Stadt etwas zu essen. Wir haben dort ein schönes Restaurant entdeckt, welches wir nun aufsuchen wollen.

Zum Glück bekommen wir noch Platz, die Karte lockt mit guten polnischen Spezialitäten.



Hier lässt es sich leben, eine Küche genau nach unserem Geschmack (für jeden was dabei). Am Rand steht Rübezahl und blickt sehnsüchtig in die Berge.

Wir machen uns nach dem Essen auf zum Campingplatz.

Hier arbeiten wir unsere bis jetzt gesammelten Bilder auf.

Stellplatz Daten: Camping Jonidło



49°38'23.8"N 18°52'45.3"E



Kosten: siehe Link

7. Tag: Wisla - Brnice



Heute soll es nun endlich in die Slowakei gehen. Also packen wir nach dem Frühstück alles zusammen und machen uns auf den Weg. Die slowakische Mautgebühr hatten wir schon im Voraus im Internet angefordert und bezahlt, denn man braucht hier keine Box, es reicht der Zahlungs-Beleg aus dem Internet, den man nur ausdrucken muss. Wir haben für einen Monat 14 € bezahlt, hier zu bekommen bei Eznamka.

Doch erst einmal müssen wir noch ein kleines Stück durch Tschechien, wir möchten hier keine Maut zahlen und fahren die kleinen Landstraßen entlang.



Slowakei - wir sind endlich angekommen. Unser erstes Ziel ist das malerische Dorf Vikolinec (Wolfsdorf). Seit dem Jahre 1993 zählt Vlkolínec zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Wir fahren die kleine Straße den Berg hinauf und parken am Straßenrand. Zum Glück, denn allzu viele Plätze sind hier nicht. Wer sicher gehen möchte, parkt etwas unterhalb und geht den Rest zu Fuß. Für das kleine Museum bezahlt man 2 €/Pers.



Nach der Besichtigung setzen wir uns in eine kleine Taverne und trinken das erste mal Kofola . Wir sind begeistert. Kofola ist ein colaartiges Getränk. Doch erst dachten wir, es wäre ein dunkel Bier. Mit meiner Töpferbegabung ist es noch ein wenig hin, doch das Dorf sollte man sich unbedingt ansehen. Ich fand die hier lebenden Menschen sehr interessant. Ein ehemaliger Soldat erklärt den Kindern die Waffen, die er dort wohl zum Verkauf anbot. Ich durfte ihn nicht fotografieren. Doch wir wollen weiter, es ist wirklich enorm heiß am Mittag. Also steigen wir ins Wohnmobil und eine Hitzewelle von 40° schlägt uns entgegen. Na, das wird ja noch lustig. Den nächsten Stellplatz bzw. Campingplatz wählen wir deshalb an einem Stau-See LIPTOVSKÁ MARA.



Es gibt mehrere Campingplätze hier in der Gegend. Wir fahren den einen an, doch der ist so was von voll und nicht gerade günstig, sodass wir noch etwas weiter fahren. Es ist wohl mehr ein kleiner Freizeitpark (Villa Betula) mit Tieren und Pferden zum reiten sowie einem Restaurant. Wir dachten, dass wir direkten Zugang zum See hätten, doch da haben wir uns getäuscht. Na ja für eine Nacht wird es schon gehen. Für Kinder jedoch ideal.

Bevor wir hier ins Restaurant gehen, erkunden wir erst einmal den Platz und das was man hier alles sehen kann.


Koordinaten: Villa Betula



49°08'10.3"N 19°30'42.6"E

Kosten: Sieh Link


Na Lust bekommen den Bericht mit Fotos und den weiteren 3 Wochen zu lesen, dann auf http://www.pg-pohlmann.de gehen

Viel Spaß

Peter

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Fahrschein83
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Re: Reisebericht Slowakei 2016

#2 Beitrag von Fahrschein83 » 10. Jul 2017, 13:55

Finde ich gaanz charmant das Land. Sind mal auf der Durchreise gewesen und es war sehr süß, sehr grün. Hat mir gefallen!
Nicht die Worte sind wahr, sondern ihr Sinn.

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